Beratung


Beratung für Angehörige aus Suchtfamilien

Sie sind von der Sucht (Alkohol, Drogen, Spielen, Arbeiten, Computer, Essen) eines Menschen betroffen?
Sie selbst erleben sich als hilflos, ratlos, ohnmächtig und sind vielleicht schon körperlich, geistig und seelisch erschöpft?

Angehörige setzen sich in ihrem Kampf gegen die Sucht unerreichbare Ziele. Im Alleingang werden unglaubliche Aufgaben bewältigt und letztlich führen all diese Anstrengungen zu keiner Veränderung der Situation.

In meiner Beratung, die durch ein hohes Maß an Verständnis und Wertschätzung gekennzeichnet ist, soll es für Angehörige von Suchtkranken möglich sein, sich zu öffnen und das innere Erleben wieder wahrzunehmen.  In diesem Rahmen kann der eigenen Wahrnehmung ohne Bedrängnis vertraut und ihre oft widersprüchlichen Bedürfnisse geklärt werden.

Im Mittelpunkt meiner psychologischen Beratungstätigkeit steht die Person mit all ihren vorhandenen Potentialen und Ressourcen. In schwierigen Lebensphasen können persönliche Fähigkeiten eingeschränkt und der Blick auf sich selbst verzerrt sein.

 

Beratung für erwachsene Kinder aus Suchtfamilien

Sie sind in einer Suchtfamilie aufgewachsen? Sie fühlen sich anders als andere? Sie fühlen sich nicht dazugehörig, einsam und isoliert? Sie stehen unter ständigem inneren Stress? Menschen, die in einer Suchtfamilie aufgewachsen sind, leiden oft jahrzehntelang an den Auswirkungen. Sie haben keine Erklärung dafür, warum Beziehungen nicht funktionieren oder abgebrochen werden.

 

Angehörige, Freunde, Arbeitskollegen, Vorgesetzte

  • … übernehmen Aufgaben, die der Abhängige auch selbst machen könnte.
  • … schwanken mit ihren Gefühlen für den Abhängigen zwischen Hass, Wut und Liebe.
  • … entschuldigen das Verhalten des Abhängigen vor anderen und sich selbst.
  • … wollen seinen/ihren Konsum kontrollieren oder verhindern.
  • … streiten sich immer häufiger, meist geht es dabei um die Sucht.
  • … wollen auf keinen Fall, dass jemand von außen etwas von der Situation bemerkt.
  • … reagieren körperlich zum Beispiel mit Kopfschmerzen, Schlafstörungen und innerer Unruhe

Solche Verhaltensweisen und Gefühle können ein Zeichen dafür sein, dass Sie sich in die Sucht eines anderen Menschen verstrickt haben (Co-Abhängigkeit).